Island ist nicht nur ein Reiseziel für Erwachsene, Alleinreisende oder Paare. Es kann auch der perfekte Ort für die ganze Familie sein. Mit der richtigen Planung kann eine Familienreise nach Island zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis werden und deinen Kindern die Reise ihres Lebens schenken – voller wertvoller Erinnerungen für alle. Hier erfährst du alles, was du für die Planung deines Island-Urlaubs mit der Familie wissen musst.
Warum Island ein großartiges Reiseziel für Familien ist
Wenn du über Island mit Kindern nachdenkst, wirst du diese Entscheidung nicht bereuen. Island ist ein sicheres, familienfreundliches Reiseziel, das für jeden etwas bietet. Egal, ob du im Sommer eine Camper-Miete in Island für Familien ins Auge fasst oder deine Reise lieber im Winter planst – Island ist ein hervorragendes Ziel für Familien, besonders für alle, die zum ersten Mal weiter weg verreisen.
Eines der sichersten Länder der Welt
Island hat sich den Ruf erworben, eines der sichersten Länder der Welt zu sein. Familien wünschen sich bei der Wahl ihres Urlaubsziels in der Regel einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen und sich nicht ständig um ihre Kinder sorgen müssen. Island passt perfekt zu diesem Wunsch.
Viele Naturhighlights und Tierwelt
Manche Kinder mögen Museen und Aktivitäten in Innenräumen, aber viele sind lieber draußen. Island ist ein wunderbarer Ort, um Naturhighlights zu besuchen und eine einzigartige Tierwelt zu entdecken, die sie zu Hause wahrscheinlich nie sehen würden. Die meisten Naturattraktionen, etwa Wasserfälle, sind im Grunde rund um die Uhr zugänglich und bieten viel freien Raum, in dem Kinder einfach Kinder sein können. Achte jedoch besonders an Klippen und steilen Abhängen gut auf sie.

Wenn sich deine Kinder für Tiere interessieren, gibt es zwar nicht extrem viele Arten, aber einige kommen in anderen Teilen der Welt nur selten vor. Zu den Tieren, die du in freier Wildbahn sehen könntest, gehören der Polarfuchs, Rentiere und Papageitaucher. Schafe und Islandpferde sieht man ebenfalls überall im Land, aber vergiss nicht, dass diese Tiere nicht wild leben.
Eine lehrreiche und inspirierende Reise
Die Kinder zu beschäftigen und Langeweile zu vermeiden, hat bei jeder Familienreise Priorität, doch ein Reiseziel, das zusätzlich einen Lernfaktor bietet, ist ein echter Bonus. Island, das Land aus Feuer und Eis, bietet viele lehrreiche Erlebnisse – von Museen über Vulkane bis hin zu anderen Ausflügen, bei denen deine Kinder etwas lernen und gleichzeitig Spaß haben können.
Einfach zu erkunden
Ob du einmal komplett um die Ring Road fährst oder dich auf einige Regionen beschränkst – Island ist einfach zu erkunden. Die Hauptstraße rund um die Insel führt zu vielen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Orte, die etwas abseits dieser Straße liegen, sind gut ausgeschildert. Ganz gleich, wohin ihr fahrt: Sich in Island völlig zu verfahren, ist eher schwierig.
Wann du deinen Familienurlaub in Island planen solltest
Die nächste Frage vieler Reisender lautet: Wann ist die beste Zeit, Island mit der Familie zu besuchen? Die Antwort hängt davon ab, was ihr während eures Aufenthalts erleben möchtet. Während du über eure Island-Familienreise nachdenkst, findest du hier einen Überblick darüber, was dich in den verschiedenen Jahreszeiten erwartet.

Sommer
Der Sommer ist die beliebteste Reisezeit für Island – bei Familien wie bei anderen Besuchern. Er eignet sich besonders gut, weil die Kinder schulfrei haben, aber das ist nicht der einzige Grund. Die Sommer in Island bringen lange, helle Tage und meist besseres Wetter als der Rest des Jahres, auch wenn es immer noch kühler ist als in vielen anderen Teilen der Welt und es weiterhin Stürme geben kann.
Der Sommer ist auch eine ideale Zeit, um das Land mit einem Camper zu bereisen – mit maximaler Flexibilität. Flexibel zu bleiben ist vor allem für Familien wichtig. Bedenke allerdings, dass die Kosten in der Hochsaison höher sein können, und buche so früh wie möglich.
Winter
Auch der Winter kann eine gute Reisezeit für Familien sein, vorausgesetzt, ihr plant mit dem Wetter im Hinterkopf. Das Wetter in Island kann sich schnell ändern, und Winterstürme können eure Fahrten verzögern. Dafür gibt es im Winter Aktivitäten, die zu anderen Jahreszeiten nicht angeboten werden. Einige davon sind nur für größere Kinder geeignet, zum Beispiel Schneemobil-Touren, Gletscherwanderungen und Eishöhlen-Touren.
Die Tageslichtstunden sind im Winter deutlich kürzer, aber eure Chancen, Nordlichter zu sehen, stehen gut. Diese Lichter schon in jungen Jahren zu erleben, kann sehr beeindruckend sein und die Liebe zur Natur stärken.
Zwischensaisons: Frühling und Herbst
Wenn ihr mit begrenztem Budget als Familie reisen möchtet, sind die Zwischensaisons eine sehr gute Alternative. In diesen Monaten bekommt ihr ein bisschen von allem: Vielleicht erlebt ihr Schnee und Nordlichter und habt gleichzeitig bessere Chancen auf stabiles Wetter. Mit weniger Reisenden findet ihr niedrigere Preise und weniger Gedränge an beliebten Sehenswürdigkeiten.

In diesen Übergangsmonaten können einige Straßen und Wanderwege wegen Schnee oder Matsch gesperrt sein. Wenn ihr einen Camper mieten möchtet, können manche Campingplätze noch geschlossen sein. Informiert euch daher gut, bevor ihr losfahrt.
Wie viel kostet eine Familienreise nach Island?
Eine Familienreise nach Island kann teurer sein als andere Urlaube, aber die Kosten sind den besonderen Erlebniswert oft wert. Während du euren Reiseplan zusammenstellst, solltest du das Budget immer im Blick behalten. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten zu sparen und trotzdem eine unvergessliche Reise mit der Familie zu erleben.
In die Gesamtkosten einer Familienreise nach Island fließen viele Faktoren ein: die Anzahl der Familienmitglieder, die Reisezeit, euer Herkunftsland und eure Vorlieben. Die folgende Übersicht hilft dir, ein Gefühl für die möglichen Ausgaben zu bekommen.
- Flüge: Die Flugpreise hängen von Airline, Saison, Anzahl der Tickets und Abflugort ab.
- Mietwagen: Auch Mietwagenpreise können stark variieren. Eine kleine Limousine ist günstiger als ein großer 4x4, auch wenn ein 4x4 in manchen Fällen notwendig ist. Ein Camper liegt preislich oft dazwischen, senkt aber die Übernachtungskosten.
- Kraftstoff: Die Spritpreise in Island schwanken nicht allzu stark, sind aber wahrscheinlich höher als in deinem Heimatland. Aktuell liegen sie zwischen 280 und 318 ISK pro Liter (2,26–2,56 USD bzw. 1,96–2,22 EUR). Die jeweils aktuellen Preise findest du auf der Website von GMS Bensin.
- Unterkünfte: Wenn ihr mit einem Camper unterwegs seid, sind die Campingplatzgebühren deutlich niedriger als andere Übernachtungsarten. Man zahlt meist pro Person, Kinder übernachten aber oft kostenlos. In Hotels und Gästehäusern lohnt es sich, Familienzimmer oder Apartments zu buchen, um genug Platz zu haben – das erhöht allerdings die Kosten.
- Essen und Restaurants: Auch die Verpflegung kann das Budget stark beeinflussen. Am günstigsten ist es, im Supermarkt einzukaufen und selbst zu kochen. Restaurantbesuche sind teuer. Eine vierköpfige Familie kann in Restaurants mit 150–300 USD oder 129–259 EUR pro Tag rechnen. Günstigere Optionen sind zum Beispiel belegte Sandwiches oder isländische Hotdogs.
- Aktivitäten und Touren: Natursehenswürdigkeiten sind in der Regel kostenlos, aber mitunter fallen etwa 1000 ISK (8 USD oder 7 EUR) pro Stopp an. Für geführte Aktivitäten und Touren werden zusätzliche Preise fällig. Viele Familien geben für Aktivitäten insgesamt zwischen 300 und 800 USD (259–690 EUR) aus.

Souvenirs und weitere Extras erhöhen das Budget zusätzlich. Früh zu buchen oder außerhalb der Hauptsaison zu reisen, kann die Gesamtkosten senken. Für eine vierköpfige Familie kannst du für eine Reise mittleren Niveaus grob mit 5000–10 000 USD (4300–8600 EUR) rechnen. Je nach euren Entscheidungen kann dieser Betrag höher oder niedriger ausfallen.
Beste Unterkunftsoptionen für Familien
Die passende Unterkunft ist entscheidend für eine entspannte Familienreise nach Island – sowohl für den Komfort als auch für die Nähe zu den Orten, die ihr besuchen möchtet. Einige Unterkunftsarten sind familienfreundlicher als andere.
Ferienwohnungen
Eine Ferienwohnung ist für Familien oft ideal, da sie den Komfort eines eigenen Zuhauses bietet. Ihr habt ausreichend Schlafplätze, eine Küche zum Kochen und ein eigenes Bad. Solche Wohnungen findet man vor allem in Städten und in größeren Orten wie Akureyri. Prüfe immer die Ausstattung, damit sie zu euren Bedürfnissen passt.
Familienfreundliche Hotels
Es gibt viele Hotels in Island, aber nicht alle eignen sich für Familien. Manche bieten nur Zimmer für zwei, höchstens drei Personen an, was Familien dazu zwingt, mindestens zwei Zimmer zu buchen und sich aufzuteilen. Es gibt jedoch familienfreundliche Hotels mit Familienzimmern, in denen alle zusammen übernachten können. Die Ausstattung entspricht im Allgemeinen der üblicher Hotels.

Gästehäuser und Bauernhofaufenthalte
Sobald du Reykjavík oder größere Städte verlässt, wird es schwieriger, familienfreundliche Hotels und Apartments zu finden. In ländlichen Regionen sind Gästehäuser und Aufenthalte auf Bauernhöfen oft die beste Wahl für Familien. Wie in einer Ferienwohnung habt ihr mehr Platz zum Schlafen und Bewegen sowie die Möglichkeit, selbst zu kochen. Manche dieser Unterkünfte bieten zusätzlich Halbpension oder andere Verpflegung an.
Familienfreundliche Island-Routen
Die beste Island-Route für Familien hängt von vielen Faktoren ab – vom Alter deiner Kinder, euren Interessen und der Reisedauer. Hier sind einige Beispielrouten, mit denen du die Planung eurer Familienreise nach Island starten kannst. Du kannst sie je nach Bedarf anpassen.
6-tägige Familienreise
Sechs Tage oder eine Woche klingen vielleicht nicht nach viel Zeit, aber mit guter Planung kannst du sehr viel unterbringen. Hier ein einfacher Vorschlag für sechs Tage:
- Tag 1: Erkundet nach der Ankunft Reykjavík, vor allem, wenn ihr nach einem Nachtflug ankommt. Ein ruhiger erster Tag hilft beim Ankommen und beugt Übermüdung und schlechter Laune vor.
- Tag 2: Fahrt die Golden-Circle-Route und stoppt an Orten wie dem Geothermalgebiet Geysir, Gullfoss und Þingvellir. Wenn Zeit bleibt, könnt ihr weitere Stopps einbauen.
- Tag 3: Fahrt weiter an der Südküste entlang und besucht Seljalandsfoss, Skógafoss und den schwarzen Sandstrand Reynisfjara. Haltet auch an anderen Orten, die euch unterwegs ins Auge fallen.
- Tag 4: Fahrt weiter nach Osten entlang der Südküste. Viele Reisende fahren bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón.
- Tag 5: Fahrt an der Südküste zurück in Richtung Reykjavík und haltet an Orten, die ihr auf dem Hinweg ausgelassen habt.
- Tag 6: Entspannt euch in Reykjavík und bereitet euch auf die Heimreise vor. Dies ist ein guter Tag für einen Besuch im Schwimmbad oder in einer Lagune.

10-tägiger Familienurlaub
Wenn ihr etwas mehr Zeit in Island habt, könnt ihr das obige Programm erweitern, mehr Gegenden entdecken oder zusätzliche Stopps einplanen. Hier ein Beispiel für eine etwas längere Reise:
- Tag 1–2: Startet euer Familienabenteuer in Reykjavík, besucht Museen, geht einkaufen und genießt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Reykjavík ist relativ klein und lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Bus erkunden – auch ohne Mietwagen.
- Tag 3–4: Fahrt auf die Halbinsel Snæfellsnes. Dieser Landstrich wird manchmal als „Mini-Island“ bezeichnet, weil er von allem ein bisschen bietet. Zeit im Westen des Landes zu verbringen, ist ein schöner Einstieg in die Reise.
- Tag 5–6: Fahrt entlang der Südküste und haltet an den wichtigsten Highlights sowie an Orten, die euch als Familie besonders ansprechen.
- Tag 7–8: Überlegt, ob ihr weiter in den weniger besuchten Osten fahrt oder länger in den Regionen im Süden bleibt, die euch gut gefallen.
- Tag 9: Fahrt zurück in Richtung Reykjavík und verbringt die letzte Nacht in der Stadt oder nahe dem Flughafen.
- Tag 10: Kauft letzte Souvenirs, entspannt euch in einem Pool oder einer Lagune und bereitet euch auf den Rückflug vor.
14-tägiges episches Abenteuer
Zwei Wochen geben euch genug Zeit, die Sehenswürdigkeiten Islands in einem ruhigeren Tempo zu entdecken, ohne dass die Kinder unruhig werden oder ihr jeden Tag viele Stunden im Auto sitzen müsst. Hier ein paar Tipps für eine längere Reise.

- Erkundet die gesamte Ring Road und übernachtet jede Nacht an einem anderen Ort oder bleibt maximal zwei Nächte am selben Platz.
- Baut Stopps abseits der üblichen Routen ein, um der Masse zu entkommen und einige der ungewöhnlicheren Seiten des Landes zu erleben.
- Ein längerer Reiseplan gibt euch die Möglichkeit, auch einen Pausentag ohne Programm einzuplanen, um neue Energie zu tanken.
- Verbringt Zeit im Osten des Landes. Diese Region wird häufig übersehen und nur als schnelle Verbindung von Süd nach Nord (oder umgekehrt) genutzt.
- Plant ein oder zwei Puffertage ein, falls das Wetter euch ausbremst. Verbringt die letzte Nacht in Reykjavík oder in der Nähe des Flughafens, damit ihr euren Flug sicher erreicht.
- Plant nicht zu viel auf einmal. Ein übervoller Reiseplan führt schnell zu Enttäuschungen.
Die besten Aktivitäten in Island mit Kindern
In Island gibt es viele familienfreundliche Aktivitäten, sodass jedes Familienmitglied etwas Passendes findet. Überlege, was deine Kinder gerne mögen, und suche Aktivitäten aus, die zu ihren Interessen passen. Hier sind einige der besten Dinge, die ihr mit Kindern in Island unternehmen könnt.
- Besucht lokale Schwimmbäder oder geothermale Lagunen. Achtet auf Altersbeschränkungen in bestimmten Lagunen.
- Reiten ist eine tolle Aktivität für Tierliebhaber. Einige Reitställe bieten geführte Ritte für kleinere Kinder an.
- Gletscherwanderungen oder Bootstouren auf einer Gletscherlagune können für ältere Kinder spannend und lehrreich zugleich sein. Hier gelten meist Altersbegrenzungen.
- Museen gibt es überall im Land, sie bieten wertvolle Informationen und Unterhaltung zugleich.
- Tierbeobachtungen sind für Kinder meistens besonders spannend. In Island gibt es zum Beispiel Walbeobachtungstouren und Ausflüge zu Papageitauchern.
- Geführte Familien-Touren in Island sind ebenfalls eine Option – auch wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid. Ihr könnt Lavatunnel, Vulkane und Eishöhlen erkunden. Achtet dabei auf Altersbeschränkungen.
- Schneemobil- oder ATV-Touren (Quads) kommen infrage, wenn ihr mit älteren Kindern unterwegs seid.
Tipps für eine Reise nach Island mit Kindern
Ob ihr mit Kleinkindern oder mit älteren Kindern reist – eine sorgfältige Planung ist der Schlüssel zu einer gelungenen Familienreise nach Island. Die folgenden Tipps helfen euch, euren Urlaub vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass alle eine gute Zeit haben.

- Packt in Schichten, inklusive warmer Baselayer und wasserfester Außenschichten – für alle, zu jeder Jahreszeit.
- Denkt über Schlafmasken nach, vor allem für den Sommer mit seinen hellen Nächten. Nicht jede Unterkunft hat Verdunkelungsvorhänge.
- Fragt eure Autovermietung nach Kindersitzen, um die gesetzlichen Vorgaben in Island genau zu kennen.
- Plant regelmäßige Pausen, um auf die Toilette zu gehen, einen Snack zu essen oder überschüssige Energie loszuwerden. Überall im Land gibt es Hüpfkissen und Spielplätze.
- Geht respektvoll mit der Natur um und bleibt mit den Kindern auf den markierten Wegen. Das ist auch für ihre Sicherheit wichtig.
- Prüft Alters- oder Größenbeschränkungen bei Touren und anderen Aktivitäten, um Enttäuschungen zu vermeiden.
- Nutzt Toiletten, wann immer ihr könnt, damit es unterwegs nicht zu Notfällen kommt.
- Beobachtet Wetter und Straßenverhältnisse in den offiziellen Apps, bevor ihr morgens losfahrt und im Laufe des Tages.
- Kauft zumindest teilweise im Supermarkt ein und kocht selbst, um Verpflegungskosten zu senken. Isländische Hotdogs und fertige Sandwiches sind günstige Optionen.
- Habt immer Snacks und Beschäftigung für die Kinder dabei, vor allem für längere Fahrten.
Häufig gestellte Fragen
Ist Island ein gutes Reiseziel für Familien?
Ja, Island ist ein großartiges Reiseziel für Familien. Viele Kinder lieben es, draußen zu sein, und Island ist voller Naturhighlights. Es gibt zahlreiche familienfreundliche Aktivitäten und Erlebnisse, die das Leben deiner Kinder bereichern können.
Gibt es familienfreundliche Restaurants in Island?
Viele Restaurants in Island haben typische Kinderkarten mit Gerichten, die Kinder erfahrungsgemäß mögen. Häufig stehen dort auch lokale Spezialitäten. Schau dir die Speisekarten online an, bevor du ein Restaurant auswählst, um sicherzugehen, dass es passende Optionen für deine Kinder gibt.
Brauchen wir ein Auto, um Island mit Kindern zu bereisen?
Geführte Touren sind immer eine Option, aber ein Mietwagen oder Camper ist mit Kindern oft die beste Wahl. Wenn ihr selbst fahrt, könnt ihr euren Tagesablauf flexibel gestalten und spontan an die Bedürfnisse der Kinder anpassen. Ein Mietwagen ist für Familien in der Regel auch kostengünstiger.
Gibt es Spielplätze oder Bereiche speziell für Kinder in Island?
Ja, in den meisten Orten entlang der Ring Road gibt es Spielplätze und andere Bereiche, die speziell für Kinder angelegt sind. Außerdem findet ihr an einigen Stellen Picknickplätze, sodass ihr unterwegs viele Möglichkeiten für Pausen habt.
Gibt es Krankenhäuser und Apotheken, falls mein Kind krank wird?
Island verfügt über ein gut ausgebautes Gesundheitssystem, aber beachte, dass Apotheken oft nur begrenzte Öffnungszeiten haben und Krankenhäuser in abgelegenen Regionen selten sind. Die meisten kleinen Orte haben zumindest ein Gesundheitszentrum. Bitte eure Unterkunft bei Bedarf um Hilfe oder wählt im Notfall die 112.
Fazit: den ultimativen Familienurlaub in Island genießen
Wenn du über eine Familienreise nach Island nachdenkst, können die vielen Möglichkeiten anfangs überwältigend wirken. Jede Familie ist anders, doch mit der richtigen Planung kann Island das perfekte Ziel für einen zugleich spannenden und lehrreichen Urlaub sein. Egal, ob ihr eher Entspannung sucht oder bei euren Kindern die Lust aufs Reisen wecken möchtet – einen Camper in Island zu mieten kann der ideale Weg sein, flexibel zu bleiben und mehr vom Land zu sehen.
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